Samstag, 31. Mai 2014
Mittwoch, 26. März 2014
Montag, 28. Mai 2012
Kanalrunde am Pfingstmontag
Am
frühen Nachmittag ging es in Moabit los, vorbei am Westhafen und weiter
entlang des Kanals. Die Strecke war, bis auf das letzte Stück über
Nauen, identisch mit der am Himmelfahrtstag. Das Wetter war perfekt - es
war weder zu kalt noch zu heiß. Nur leider waren diesmal wieder viele
gemütliche Freizeitradler auf dem Kanalweg unterwegs, so daß ein
Großteil der Strecke als Slalom gefahren werden mußte. Es wird wohl wieder mal Zeit, eine neue Strecke zu erkunden...
Dank
den Riedels brauchten wir keine Bananen und Müsliriegel, sondern wurden
mit Kaffee, Kuchen und Grillwürstchen versorgt! Nach dem schönen
Grillabend machte ich mich gegen 19:00 Uhr auf den Weg zurück nach
Berlin. Mit Rückenwind und freier Bahn (nicht zuletzt wegen meiner neuen
140 dB Fahrradhupe) ging es mit hoher Geschwindkeit in die Hauptstadt,
wo ich noch vor 20:00 Uhr wieder zu Hause war und dort dann 105 Kilometer auf der Uhr hatte.
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| Unangeleinte Köter - eine wahre Freude für alle Radler und Dauerläufer |
Freitag, 18. Mai 2012
Vatertagswiedervereinigungsherrenrunde
Geschlagene 6 Monate hat es gedauert,
bis die RSG Teufelsberg wieder geschlossen durch Berlin und
Brandenburg geradelt ist. Da es immer schwieriger wird, bedingt durch
berufliche oder familiäre Verpflichtungen, alle unter einen Hut zu
bekommen, war diese Tour also etwas ganz besonderes. Zur Feier des
Tages hatten wir uns dann auch eine quasi autofreie Strecke
ausgesucht.
Über Berlin Spandau ging es immer am Wasser entlang nach Henningsdorf, vorbei an Horden von Vatertags-Radlern und saufenden Herrenrunden. Ab Henningsdorf lichteten sich dann die Reihen und man konnte auf der herrlichen Kanalstrecke Richtung Schönwalde auch mal ein bisschen Gas geben. Ab hier ging es immer schön den Havelland Radweg entlang Richtung Paaren im Glien. Dort wurde nicht wie üblich die linke Abfahrt Richtung Nauen genommen, sondern nach einem Tipp meines Chefs geradeaus weiter gefahren. Und siehe da, ein wunderbar asphaltierter Radweg zog sich mitten durch Felder, Wiesen und Wälder.
Da fährt man hier schon jahrelang mit seinem Rennrad durch die Gegend und hat keine Ahnung, was für wunderbare Strecken noch unentdeckt auf einen warten. An der L 273 angekommen ging es dann über Nauen auf altbekannten Pfaden wieder zurück nach Falkensee. Am Ende hatte ich 85 km auf der Uhr und durfte feststellen, dass das Wintertrainig auf der Rolle und die regelmäßigen Runden auch bei unter 10 Grad mir einen klitzekleinen Leistungsvorsprung gegenüber meinen Radsportkameraden verschafft hat. Aber das wird schon noch.
Über Berlin Spandau ging es immer am Wasser entlang nach Henningsdorf, vorbei an Horden von Vatertags-Radlern und saufenden Herrenrunden. Ab Henningsdorf lichteten sich dann die Reihen und man konnte auf der herrlichen Kanalstrecke Richtung Schönwalde auch mal ein bisschen Gas geben. Ab hier ging es immer schön den Havelland Radweg entlang Richtung Paaren im Glien. Dort wurde nicht wie üblich die linke Abfahrt Richtung Nauen genommen, sondern nach einem Tipp meines Chefs geradeaus weiter gefahren. Und siehe da, ein wunderbar asphaltierter Radweg zog sich mitten durch Felder, Wiesen und Wälder.
Da fährt man hier schon jahrelang mit seinem Rennrad durch die Gegend und hat keine Ahnung, was für wunderbare Strecken noch unentdeckt auf einen warten. An der L 273 angekommen ging es dann über Nauen auf altbekannten Pfaden wieder zurück nach Falkensee. Am Ende hatte ich 85 km auf der Uhr und durfte feststellen, dass das Wintertrainig auf der Rolle und die regelmäßigen Runden auch bei unter 10 Grad mir einen klitzekleinen Leistungsvorsprung gegenüber meinen Radsportkameraden verschafft hat. Aber das wird schon noch.
Donnerstag, 3. Mai 2012
Samstag, 12. November 2011
Herbstrunde 2011
Wer hätte gedacht, dass wir zumindest in ¾ Besetzung im November noch mal eine gemeinsame Runde drehen. Traditionell trafen wir uns für die Herbstrunde an der Tanke Gotower Strasse. Da der Weg bis Sacrow extrem stark befahren ist (speziell am Samstag Mittag) und ab Sacrow die Straße zu einer üblen Buckelpiste wird, haben wir den Weg bis nach Groß Glienicke etwas variiert. Über die Wilhelmstrasse ging es nach Seeburg und dann Richtung Potsdam. Hier ließ es sich wesentlich entspannter radeln. Mit gemäßigtem Tempo ging es dann über Fahrland, Falkenrehde, Priort zum B5 Outlet Center. Hier, wie immer, der totale Terror. Hier kann man wirklich froh sein, wenn einem „nur“ die Vorfahrt genommen wird. Ein so massives Aufkommen an durchgeknallten autofahrenden Shopping-Touristen sucht man wahrscheinlich im Rest der Republik vergeblich. Zwar ist das Stück, durch das man muss, vielleicht 500m lang, was ich da aber schon an beinah-Unfällen hatte, würde einen Otto Katalog füllen. Ok, ich übertreibe jetzt ein wenig, aber spaßig ist das nicht. Nachdem wir da heil durch sind, ging es direkt zum Bahnhof Falkensee, wo die Jungs gerade noch ihre Bahn erwischt haben. Schön war es und mit 7°C Höchsttemperatur auch noch gerade so erträglich.
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