Mittwoch, 18. März 2009

Auf nach Malle!

Heute wurde unser lang gehegter Traum wahr – die Radsportgruppe Teufelsberg landete in voller Besetzung auf dem Aeropuerto de Son Sant Joan, dem internationalen Flughafen Palmas. Unser erstes Übungslager unter der Sonne Mallorcas. Nachdem wir etwa eine Stunde lang auf unseren Transfer zum Hotel warten mußten, dauerte es eine weitere Stunde bis wir im Alcudia Garden Hotel in Port d’ Alcúdia ankamen. Selbstverständlich holten wir zuerst die zuvor im Internet gebuchten Rennräder ab, nachdem wir unsere Koffer auf die Zimmer brachten.

In unmittelbarer Nähe des Hotels befindet sich das Büro und die Werkstatt von Vamos24, wo wir unsere Rennräder in Empfang nahmen. Rolf von Vamos24 konfigurierte unsere nagelneuen Räder , montierte unsere Sättel und Pedale und wünschte uns eine gute Fahrt. Nach einem kleinen Imbiß in der wohl miesesten Frittenbude Mallorcas waren wir bereit für die vor uns liegenden Aufgaben.

Mittwoch, 11. März 2009

Radsportgruppentanz

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Sonntag, 1. März 2009

Teufelsbergsteiger

Heute ging es zum ersten Mal wieder auf den Teufelsberg. Und das dann gleich zehn Mal, um ein bißchen Kraft und Kondition für die Berge Mallorcas aufzubauen. Leider fuhren wir heute nur in halber Besetzung, aber vielleicht schaffen wir vor unserem Übungslager unter der Sonne Spaniens noch einmal eine gemeinsame Ausfahrt. Sven genoß es sichtlich, endlich wieder ohne die Rolle zu üben. Für mich war es nach meiner Bergetappe in der Schweiz auch ein wunderbarer Saisonauftakt in Berlin Das Wetter war ausgezeichnet und es war längst nicht mehr so kalt, wie die Tage zuvor. Mit jedem erneuten Erklimmen des Teufelbergs wurde es dann noch etwas wärmer...



Ich fuhr mit Sven noch zur Havelbrücke und danach alleine die Havelchaussee und den Kronprinzessinenweg entlang, da auf Sven schon das Mittagessen wartete. Das heißt alleine stimmt nicht so ganz - dort waren heute mehr Radler unterwegs als ein einigen lauen Sommerabenden. Viele nutzen das schöne Vorfrühlingswetter für eine Ausfahrt auf unserer beliebtesten Hausstrecke.



Und hier noch die Datenauswertung von Svens neuem Fahrradrechner:





Freitag, 20. Februar 2009

Die Schweiz...

...ist nicht nur zum Skifahren da. Ich war für eine Woche in der Schweiz und überlegte mir schon gestern auf der Skipiste, für einen Tag ein Bergfahrrad auszuleihen. Gesagt, getan – ich habe mich nochmals an dem Berg versucht, an dem ich vor zwei Jahren aufgrund totaler Erschöpfung fast scheiterte.



Da das Rad nicht über einen Fahrradrechner verfügte, kann ich leider keine genauen Angaben zur Länge der Strecke und den zurückgelegten Höhenmetern machen. Aber laßt Euch gesagt sein, es reichte absolut aus, um am Abend gut einschlafen zu können.





Nach den ersten Metern auf der Serpentinenstrecke dachte ich, es nicht zu schaffen. Aber schon nach der ersten halben Stunde baute sich genug Kampfgeist auf, um den Berg zu bezwingen. So anstrengend diese Bergetappen auch sein mögen, die grandiose Landschaft entschädigt den erschöpften Radsportfreund spätestens beim Erreichen des Gipfels. Ich freue mich schon sehr auf unser Übungslager auf Mallorca und besonders auf die dortigen Berge.



Freitag, 30. Januar 2009

Tja, jetzt ist es endlich so weit. Die Radsportgruppe Teufelsberg absolviert ihr erstes Trainingslager auf Mallorca. Vom 18.03. bis zum 22.03.09 werden wir geschlossen unsere Grundlagenausdauer aber auch unsere Bergfestigkeit ausbauen. Zwei von uns bleiben sogar noch etwas länger, um den Abstand zur Rollentrainier-Fraktion ein wenig zu verringern. Die Vorfreude ist jedenfalls riesig und ich bin mir sicher, dass es ein neues Highlight in der noch kurzen Geschichte der RSG Teufelsberg werden wird.

Sonntag, 25. Januar 2009

Ein’ Erik Zabel, es gibt nur ein’ Erik Zabel...

Heute fuhren Radsportprofis aus verschiedensten Ländern beim 98. Berliner Sechstagerennen ihre Runden - und die RSG Teufelsberg war mit dabei. Allerdings nur in halber Besetzung, und nicht als Fahrer sondern als Zuschauer. Dieses legendäre Spektakel wollten wir uns schon immer mal genauer ansehen. An dieser Stelle nochmals vielen Dank an Sven, der kurzerhand Freikarten für diese sportliche und gesellschaftliche Spitzenveranstaltung organisierte.





Wir sahen die erste und die zweite großen Jagd, die Champions Sprints International und das Steher-Championat. Als reine Straßenfahrer war es für uns sehr interessant zu sehen, wir die Profis die Bahnrunden meisterten.





Bei der Vorstellung der Fahrer war das Publikum entzückt. Als dann Erik Zabel angekündigt wurde, brüllte es dem nach Siegen gerechnet erfolgreichsten Straßenfahrer der letzten Jahrzehnte von der Tribüne entgegen: „Ein’ Erik Zabel, es gibt nur ein’ Erik Zabel...“. Ich kannte das Lied bislang nur in der Rudi Völler Version. Wir erlebten Zabel zum letzten Mal im Rennsattel, da er seinen Abschied vom aktiven Radsport erklärte. Der Berliner gewann das 98. Berliner Sechstagerennen, das dieses Jahr seinen hunderdsten Geburtstag feiert. Hier ein kleines Video seiner Ehrenrunde:





Wir hatten heute unseren Spaß und beschlossen gleich, nächstes Jahr wieder dabeizusein. Dann aber am Freitag- oder Samstagabend, mit anschließendem Tischfußballspielen und Radlertrinken...


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